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Ergebnisse 41-50 von 78 für ' Rennen '
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Kuffern Niederösterreich Helitreffen 2008 Dragster Rennen SEC Eco-IDC S7 Sea-Jet 23. Alemannenregatta Pratteln Hovercraft zu Lande und Wasser Freiburg in Breisgau Gas Devil Carson Thundertiger ST-1 ST1 MP777 RC-Car HPI Baja 5b 5t mini-z
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6. Int. Helitreffen in Kuffern 2008
Dragsterrennen zwischen T-Rex 500 und T-Rex 450

Dabei seit: 98 Monate 12 Tage(n) von rooster
Laufzeit: 1 Min. 17 Sek.
614 x angesehen | 2 Kommentar(e)
 
Chicken Dance
Boot: Fast Chicken
Gewicht: 940g
Motor: 600 BlackRace
Regler: Ansmann Racing
Akku: Duci 5000 LiPo
Prop: Graupner 34,5K
Servo: Conrad RS 101MGB
Fahrer: Walter

aufgenommen beim Rennen auf dem Rhein in der Klasse S7
achja, ist in Slowmotion aufgenommen, tatsächlich ist das 8x so schnell

Dabei seit: 103 Monate 18 Tage(n) von KaBiKopter
Laufzeit: 3 Min. 26 Sek.
1338 x angesehen | 2 Kommentar(e)
 
Sea-Jet 23. Alemannenregatta Pratteln CH
Sea-Jet 23. Alemannenregatta Pratteln CH

Ideal für alle die mal Rennluft schnuppern wollen, sollten sich einen Sea-Jet zulegen. Damit lassen sich mit gleich gesinnten, Spannende Rennen austragen wie an der
23.Alemannenregatta in Pratteln CH.

Gefahren wurden die Klassen Standard (Modell wie aus dem Baukasten) Und Expert, hier gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich Motoren, Akkus usw.

Dabei seit: 103 Monate 28 Tage(n) von lets Drink Milk
Laufzeit: 2 Min. 23 Sek.
1470 x angesehen | 5 Kommentar(e)
 
Hovercraft 2009 Freiburg in Breisgau
Info von http://www.hovercraft-verden.de/



Technik:
Hovercrafts schweben nach einem einfachen technischen Prinzip vollkommen frei in der Luft. Bläst man z.B. eine Haartrockenhaube
auf so ist die durchaus in der Lage, den schweren E-Motor hochzuheben und mit ihm davon zu schweben. Genauso verfuhr in den
50er Jahren der englische Konstrukteur Cockerell mit einer Blechdose und einen Fön. Etwa 10 Jahre später überquerte er mit einem
100 Tonnen schweren Hovercraft zum ersten Mal den Ärmelkanal. Mit Hilfe der Marine, die sich wohl nicht zu Unrecht etwas von dieser
Antriebsart versprach, gelang es in einer selbst für unser Zeitalter unglaublich kurzen Zeit, Luftkissenfahrzeuge zur Serienreife zu entwickeln.
Klein-Luftkissenfahrzeuge, so genannte Light- Hovercraft, entstanden in den 60er Jahren, damals mehr als Bastelobjekt leidenschaftlicher
Hovercraft-Ingenieure, die auch nach Feierabend nicht davon ablassen konnten. Die ersten Rennen wurden in England durchgeführt.
Als die Startflagge fiel, schwebten einige tatsächlich ganz flott auf das Wasser hinaus, andere mussten geschoben werden und wieder
andere sanken tiefer und tiefer und demonstrierten eine neue Variante: Das Submarine - Hovercraft. Inzwischen sind einige Jahre
vergangen, in denen sich das Hovercraftvergnügen weltweit verbreitet hat. Seit 1979 werden in Deutschland Rennen und Meisterschafen
ausgetragen, Europameisterschaften gibt es seit 1981. Hierbei sind sehr gute internationale Erfolge der deutschen Fahrer zu vermerken.

Die Renntechnik:
Innerhalb der sportlichen Nutzung ist in den 20 Jahren seit Nutzung dieser Technik deutliche Fortschritte erzielt worden. Von anfänglichen
20 Km/h sind zwischenzeitlich Durchschnitts-geschwindigkeiten von 80 bis 100 Km/h im normalen Bereich. Auch ist das Gewicht der
Fahrzeuge deutlich gefallen, so dass eine wesentlich bessere Flexibilität erreicht wurde. Nachfolgend die wichtigsten Komponenten von
Luftkissenfahrzeugen.

Der Rumpf:
Der Rumpf kann aus Holz, Kunststoff oder Metall (Aluminium) hergestellt werden. Wichtiger Punkt ist hierbei das Gewicht und die damit
erzielte Stabilität. Rennfahrzeuge sind überwiegend aus GFK. Innerhalb des Rumpfes oder den Segmenten müssen Luftkammern oder
Schwimmer angebracht werden, um eine Unsinkbarkeit zu gewährleisten.

Forme l:
Hubraum aller Motoren über 600 ccm Keine Beschränkung.

Formel 2:
Hubraum zwischen 250 ccm und 600 ccm

Formel 3:
Entfällt seit 2009.

Formel S:
Einen Motor und einen Antrieb ohne Begrenzung

Formel 50:
500 ccm 2 Zylinder 2-Takt Motor Luftgekühlt Rotax 503 ähnlich

Formel J:
Hubraum unter 250 ccm Fahrer zwischen 11 und 16 Jahre alt

Formel N:
Zur Erlangung der internationalen Fahrerlizenz . Hierzu sind 9 Läufe (pro Rennveranstaltung ca. 4 Läufe) innerhalb 3 verschiedenen
Rennplätze notwendig. Anschließend erfolgt ein Abnahmelauf zur Erteilung einer Fahrerlizenz.

Die Schürze:
Als Materialien für die Schürze werden flexible wasserfeste Stoffe verwendet, die widerstandsfähig gegen Sand und Steine sein sollten.
Sie sind zum Ausgleich der Abdichtung zum Boden gedacht und werden als Vollschürze (ein Schlauch um das Fahrzeug) oder in
Einzelsegmenten angebracht. Die Einzelsegmente sind hierbei verbreiteter, da sie eine höhere Flexibilität besitzen.

Das Lift-System:
Hierzu existieren zwei Systeme. Größere Fahrzeuge benutzen einen eigenen angetriebenen Ventilator, der nur für den Auftrieb zuständig ist.
Kleinere Luftkissen zweigen einen Teil des Antriebdruckes unter das Kissen ab.

Der Antrieb:
Für die Vorwärtsbewegung sind ein oder zwei Propellersysteme im Boot angebracht. Diese laufen innerhalb einer speziellen
Turbinenkonstruktion (Ducts). Der Antrieb zu dem Motor erfolgt hier über einen Zahnriemen. Gelenkt wird das Boot über einen
nach dem Duct angebrachten Ruder.

Motoren:
Aufgrund der Voraussetzungen (geringes Gewicht, hohe Leistung) werden innerhalb des Rennsports meist nur modifizierte
2 - Takt Motoren, speziell aus dem Snowmobile- oder UL-Bereich verwendet. Aufgrund der fehlenden Kühlung durch
Frischwasser werden keine Bootsmotoren eingesetzt.

Abmessungen:
Das ist Abhängig vom Einsatzbereich der Fahrzeuge. Rennhovercrafts sind um 1,8 Meter Breit und ca. 3 Meter lang.

Dabei seit: 104 Monate 5 Tage(n) von lets Drink Milk
Laufzeit: 2 Min. 24 Sek.
1673 x angesehen | 9 Kommentar(e)
 
Ritchie. Das Rennen
An einem abgeschiedenen Ort auf dieser Erde fand ein gnadenloser Wettkampf statt!

Dabei seit: 104 Monate 9 Tage(n) von Fesoj
Laufzeit: 3 Min. 46 Sek.
566 x angesehen | 2 Kommentar(e)
 
MTA-4 vs. Offroad Fighter 2 Fehlstart
Mal was Lustiges für zwischendurch.
Ein Just for Fun Rennen mit einen Mießlungenden Start !

Dabei seit: 104 Monate 27 Tage(n) von CDX511
Laufzeit: 21.58 Sekunden
624 x angesehen | 2 Kommentar(e)
 
Robitronic fun cup 2008
der robitronic fun cup 2008 in kirchentellinsfurt.

Dabei seit: 105 Monate 16 Tage(n) von skyline
Laufzeit: 1 Min. 56 Sek.
741 x angesehen | 5 Kommentar(e)
 
FlyCamOne: Thundertiger ST1 vs MP777
Auf der Bahn des RC-Car Clubs Landshut wurde ein Rennen zwischen Thundertiger ST1 aund dem MP777 ausgetragen! Die FlyCam One war montiert auf dem ST-1

Dabei seit: 105 Monate 18 Tage(n) von HeiFei
Laufzeit: 3 Min. 53 Sek.
651 x angesehen | 1 Kommentar(e)
 
HPI Baja Cup Dintikon CH
Impressionen vom Baja Rennen in Dintikon vom 2.5.2009

Dabei seit: 105 Monate 21 Tage(n) von Baja 4-ever
Laufzeit: 5 Min. 31 Sek.
1056 x angesehen | 3 Kommentar(e)
 
Sprockis unter beschuß
ATS 5 Stunden Rennen

Dabei seit: 106 Monate 3 Tage(n) von boki104
Laufzeit: 48.90 Sekunden
564 x angesehen | 2 Kommentar(e)
 
 
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